Schon bevor eine Webseite entsteht, stellen sich zukünftige Webmaster die Frage, wie sich die Homepage bestmöglich monetarisieren lässt. Zumindest sollten die alltäglichen Kosten, die so eine Webseite mitsichbringt  gedeckt werden.

Natürlich gibt es auch Blogbetreiber, die ihr persönliches online Tagebuch führen, oder einfach nur ihre Gedanken teilen wollen. Langfristig gesehen, greifen aber fast alle Betreiber zu mehr oder weniger Möglichkeiten, den ein oder anderen Euro zu verdienen.

Welche gängigen Methoden üblich sind, wollen wir einmal näher betrachten.
Sein Geld im Internet zu verdienen, ist gar nicht so schwer, wie am Anfang vielleicht gedacht.

Die Vorbereitungen – Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Bevor die Dollarzeichen in den Augen anfangen zu glänzen, müssen selbstverständlich einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Die wohl wichtigste Bedingung sollte sein, dass das 18. Lebensjahr vollendet wurde.
Das ist deshalb wichtig, da ein Gewerbe angemeldet werden muss.

Wer einer Beschäftigung nachgeht, die auch Einnahmen bringen, muss diese natürlich auch ordnungsgemäß versteuern und melden. Zwar besteht auch die Möglichkeit, unter 18 Jahren ein Gewerbe anzumelden, jedoch ist der Aufwand relativ groß.

Was natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist der Punkt, dass eine gewisse Anzahl Besuchern pro Monat. Ein Geschäft braucht nun mal Kunden und Webseitenbetreiber sind da keine Ausnahme.

Sind diese wesentlichen Punkte erfüllt, steht dem ersten Euro zumindest bürokratisch erstmal nichts im Weg.

Geld verdienen über Empfehlungen – Affiliate Links

Das Affiliate Marketing gehört wohl mit zu den ältesten Möglichkeiten im Internet, ohne viel Aufwand etwas zu verdienen. Je nachdem, wie groß die Webseite ist, können damit durchaus beachtliche Beträge erwirtschaftet werden.

Simples Affiliate Marketing ist nichts anderes, als ein Produkt zu empfehlen und für diese Empfehlung eine Provision zu bekommen. Wer sich auf dieses Geschäftsfeld spezialisieren möchte, kann auf diverse Netzwerke zurückgreifen.

Das wohl bekannteste Partnerprogramm ist wohl von Amazon. Die Provisionen sind von 1 bis hin zu 10 Prozent möglich. Abhängig von der Summe, kann pro Einkauf durchaus ein zweistelliger Bereich verdient werden.

Dadurch, dass pro Bestellung meist mehr als 1 Produkt gekauft wird, ist Amazon äußerst beliebt.

Weitere Netzwerke sind zum Beispiel Affilinet oder Zanox. Ein Vergleich zwischen den Anbietern lohnt sich.

Die übliche Werbung

Auch im Internet macht die Werbung nicht halt. Dadurch, dass immer mehr Daten über uns gesammelt werden, kann die Werbeindustrie die Anzeigen, welche beispielsweise über Google Adsense geschaltet werden, immer präziser.

Hier kommen wir auch schon zur zweiten Option. Vorweg sei gesagt, dass sich Google Adsense eigentlich nur lohnt, wenn mehrere tausend Besucher pro Monat auf der Webseite anzutreffen sind.

Ein kleiner Mix aus Google AdSense und beispielsweise dem Partnerprogramm von Amazon ist jedoch nur bedingt ratsam. Der Verdienst bei Google AdSense ist pro Klick relativ gering. Daher wäre es schade, wenn potentielle Kunden lieber auf eine Werbeanzeige klicken, die weniger Geld bringt, als ein Verkauf über Amazon.

Thematisch passende Linkplätze verkaufen

Die dritte und wohl auch weit verbreitete Art, ein wenig Geld zu verdienen, besteht darin, Gastbeiträge zu verkaufen. Was Gastbeiträge sind? Nun, betreiben Sie eine Webseite über Ferienwohnung, so ist es für Anbieter von Reiseportalen durchaus interessant, einen Artikel auf der gut besuchten Webseite zu veröffentlichen.

Je mehr Besucher und um so besser die Platzierung bei google, um so mehr können Betreiber für einen gekauften Artikelplatz verlangen. Hierbei sollte nur darauf geachtet werden, dass sich die Verkäufe in Grenzen halten.

Sinn und Zweck der Aktion ist, die ausgehenden Links im Rahmen zu halten.
Aus diesem Grund ist diese Option auch keine dauerhafte, für ein regelmäßiges Einkommen.